Ursprung der Magie
Niemand weiß so recht, woher diese magische Quintessenz so wirklich hergekommen ist oder ob sie vielleicht schon immer da war, doch was feststeht, ist, dass sämtliche magischen Wesen ihre eigenen Quellen für ihre Fähigkeiten haben. Bei Hexen und Hexern nennt man es Chaosmagie, Spirits haben ihre wesensdefinierende Magie (z. B. Feuerspirits), Demigötter und Dragonkin durch das Blut ihrer Ahnen und so weiter und so fort. Wie genau sich diese Magie äußert, hängt von den äußeren Einflüssen und nicht zuletzt auch mit der Blutlinie zusammen, in die man hineingeboren wird; so wird ein/e Hexe/r, dessen Familie seit tausenden von Jahren als Meister der Wassermagie bekannt sind, höchstwahrscheinlich mit denselben Kräften geboren, und diese Affinität zur Wassermagie hat sich womöglich dadurch entwickelt, dass die Vorfahren ihren Ursprung in der Antarktis haben. Ausnahmen bestätigen aber auch hier grundsätzlich die Regel, und je älter zum Beispiel der Magier/die Hexe, desto mehr Arten der Magie wird diese Person auch potenziell beherrschen können, auch wenn „Fremdmagie“ nie so einfach von der Hand gehen oder zu erlernen sein wird wie das, womit man geboren wurde.Ausnahmen: Vampire (nichtmagisch), Werwölfe (nichtmagisch)
(* Faefolk können begrenzt auf Chaos zugreifen, weitere Infos findet ihr in der Wesensbeschreibung)


