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    NOWHERE LEFT TO HIDE

    Inplayzeitraum: Ab 21.05.2026 | Ort: International

    nowhere left to hide

    Die Nacht hält, was die Hölle verspricht: Sie endet nie wirklich. Irgendwo spielt noch Musik. Ein Glas zersplittert auf Pflasterstein, jemand lacht zu laut für die Stunde, und die Fahnen der Krone hängen schwer in der warmen Luft. In New York ist es drei Uhr nachts, doch in Scelestus Confine fließt die Zeit anders. Die Stadt ist noch von den Resten der Feierlichkeiten durchtränkt, ihre Bewohner sind ausgelassen, fröhlich, und keiner scheint zu bemerken, dass in den Schatten der Stille Bedrohung lauert.

    Worldwide Ab 21.03.2023

    Stille – sie kommt nicht mit einem Schlag. Sie setzt sich fest. Langsam, zwischen zwei Atemzügen, zwischen dem Ende eines Liedes und dem Beginn des nächsten. Ein Hellhound, der aufgehört hat zu bellen. Eine Kerze, die erlischt, obwohl kein Wind weht. Wer hätte schon auf die Ränder geachtet? Auf die Gestalten, die seit Tagen zu den Festlichkeiten gehörten wie Schatten zu Wänden. Unauffällig und still. An den richtigen Stellen haben sie gewartet. Beobachtet. Und sich vorbereitet. Denn nicht alle Gäste waren gekommen, um zu feiern. Sie, diese Schatten, sie hatten eine Aufgabe.

    Rekrutiert von Samael und Phanuel, hatten die Gefallenen ihre Plätze eingenommen wie Figuren auf einem Spielfeld, das niemand außer ihnen sehen konnte. Keiner der Dämonen hatte ihnen mehr als einen flüchtigen Blick geschenkt. Sie hatten keine Flügel mehr, waren aber auch keine Dämonen. Kanonenpulver, würdige Opfer. Das letzte Glied einer Kette, die über Monate geschmiedet worden war, Glied für Glied, Engel für Engel, bis die Magie unter Scelestus Confine pulsierte wie ein zweites, falsches Herz. Und ein Ritual, alt wie die erste Verdammnis.

    Die Idee war simpel und genial gewesen. Ihr Plan war es, die Hölle abzuriegeln. All ihre Dämonen einzuschließen– hinter einem Siegel, das keiner von innen brechen konnte. Samael war das letzte Glied. Das heilige Element. Der einzige, der noch göttlich genug war, um die Kette zu schließen, während die anderen nur gefallen waren.

    War.

    Niemand hatte mitgezählt, wie lange er schon aus Gottes Gunst gefallen war. Samael am wenigsten. Er hatte die Aufgabe angenommen wie alle anderen– als Befehl, als Schicksal, als Sühne vielleicht. Er hatte sich an seinen Platz gestellt. Er hatte die Worte gesprochen, während er Jophiel zugehört hat. Und in dem Moment, in dem die gesammelte Magie der Gefallenen auf ihn traf wie ein Fluss, der auf einen Stein trifft–, merkte er, dass er nicht mehr genug war. Das Ritual brauchte heilige Magie. Was es fand, war nur noch Asche. Es dauerte drei Sekunden. Danach hülle sich die Stadt erneut in Stille. Echte Stille, die Art, die man in den Knochen spürt. Ein paar drückende Sekunden, die einem die Luft zum Atmen raubten. Und dann war da Lärm, überall in der Stadt gleichzeitig: Explosionen. Nicht der dumpfe Knall von Schießpulver, nicht das Grollen eines Einschlags. Etwas, das keine irdische Sprache hatte– Magie, die nirgendwohin konnte, die sich nach innen fraß und dann nach außen brach, durch Wände, durch Pflasterstein, durch lebende und tote Körper. Wo die Gefallenen gestanden hatten, gab es jetzt nichts mehr. Nur Hitze. Und fluorzierendes Licht. Und Samael selbst? Er war zerrissen worden. Von der Magie, die er tragen sollte und nicht tragen konnte. Von dem Gewicht eines göttlichen Auftrags in Händen, die Gott längst vergessen hatte.

    Und der Himmel über Scelestus Confine war nicht mehr rot. Die geballte Kraft des fehlgeschlagenen Rituals drückte sich nach oben, riss das was zwischen der Hölle und der Welt der sterblichen ruhte in zwei. Das Veil. Die Grenze zwischen den Welten, die seit Anbeginn gehalten hatte, die seit Jahrtausenden von beiden Seiten gepflegt und gemieden worden war, splitterte. So dass man durch jeden einzelnen Sprung etwas anderes sah. Über Scelestus Confine schimmerte die Erde.

    Straßen, die sie nicht kannten. Gebäude aus Stahl und Glas. Lichter, die nicht brannten, sondern leuchteten– kalt und gleichförmig. Eine andere Welt, spiegelverkehrt über den Köpfen der Dämonen, so nah, dass jemand mit einem langen Arm hätte hindurchgreifen wollen. Und auf der Erde, über dem schlafenden Teil einer Welt, die sich sicher glaubte, hing Scelestus Confine. Spiegelverkehrt. Die Türme. Die Banner. Das rote Licht. Sichtbar für jeden, der zufällig hochschaute. Für Satelliten. Für Kameras. Für die schlaflosen Augen der Welt, die in jenem Augenblick nach oben sahen. Und überall auf der Erde: seltsame Dinge. Risse in Fundamenten, die gestern noch solid waren. Tiere, die liefen, als hätten sie etwas vergessen. Wasser, das bergauf floss, für den Bruchteil einer Sekunde, bevor die Physik sich erinnerte, was ihre Aufgabe war.

    In den Stunden danach wird die Wahrheit, wie alle Wahrheiten, von jemandem besetzt, bevor jemand anderes sie findet. Samael, werden die Engel sagen, wurde angegriffen. Ein Meuchelmord in den Straßen der Hölle, während er als Botschafter des Friedens nach Scelestus Confine gereist war. Gefallene Brüder–Opfer dänomischer Aggression. Ein Verbrechen ohne Kontext, ohne Geschichte, ohne die Kette, die der Himmel in Wahrheit selbst geschmiedet hatten. Was bleibt, ist das Bild. Scelestus Confine über dem Himmel der Erde. Die übernatürliche Welt, die sich seit Jahrtausenden versteckt hat, auf jeder Kamera der Welt. Und ein Krieg, der noch keinen Namen hat– aber bereits begonnen hat, bevor irgendjemand in Scelestus Confine versteht, was gerade vorgefallen ist.

    Die Musik spielt noch. Irgendwo in den Straßen der Stadt.

    Informationen zur Spielwelt

    Der Riss im Veil hat Auswirkungen auf die ganze Welt. Die Geheimhaltung der übernatürlichen Wesen ist nicht nur gefährdet, auch die Erde selbst spielt verrückt. Es treten die folgenden Phänomene auf:

    New Orleans

    Man erzählt sich schon immer Geschichten über den Sumpf und seine Geheimnisse in den Tiefen. Sie lauerten, konserviert und doch stets unentdeckt. Aber etwas unter dem schwarzen Wasser hat aufgehört, sich zu verstecken. Es streckt seine gierigen Finger bis in die Stadt hinein und niemand weiß, wann es für einen kommt. Die Bewohner in den Vierteln am Bayou werden vom selben Traum heimgesucht, Nacht für Nacht, während er sich tiefer und tiefer ins Innere von New Orleans frisst. Sie wachen schweißgebadet auf, können sich an kein einziges Detail erinnern, und zurück bleibt nur dieses beklemmende Gefühl; ein Herz, das rast und die kalte Angst, den nächsten Tag nicht mehr zu erleben. Jeder graue Himmel wird als schlechtes Omen gesehen, jede stärkere Windböe als Zeichen und Prediger schreien am lautesten in den kleinen weißen Kirchen am Stadtrand. Die Lichter brennen länger als sonst, man singt lauter, man betet schneller. Denn nur die wahren Anhänger der Baptist Churches wissen, dass das Ende naht, und nur sie wissen, wie man die verlorenen Seelen retten kann – glaubt man ihren Worten. Doch in solchen Zeiten, wenn man seinem eigenen Schatten nicht mehr vertrauen kann, wem soll man da glauben?

    New York

    Sirenen heulen auf, das Geschrei des Vermieters hallt durch die Straße, weil jemand mit der Miete im Rückstand ist – die Stadt, die niemals schläft, ist so lebendig wie je zuvor und genau deshalb hat niemand mehr Zeit, hinzusehen. Wolkenkratzer stapeln sich über Wolkenkratzer, aber wenn der eigene Schatten plötzlich eine Fratze zieht und der Schatten der Gebäude im falschen Winkel stehen, sollte einen das vorsichtiger machen. Nur wie, wenn die Augen nicht mehr nach oben gerichtet sind und selbst die Details dem Augenwinkel entgehen? Etwas ist anders in New York geworden, größer als das, was ein flüchtiger Blick fassen könnte. Mittags steht die Sonne im gewohnten Zenit, doch mit ihr eine weitere, die diese ominösen Phänomene geschehen lässt. Auch unter der Stadt, in den Tunneln, scheint sich etwas oder jemand eingenistet zu haben. Dort, wo die Leitungen die Stadt zu einem Nervensystem verknüpfen, hören ausgerechnet die, die sich am besten auskennen, etwas. Immer mehr Berichte von Obdachlosen tauchen auf, die von Stimmen sprechen, die aus den Wänden kommen. Manchmal auch ein Kratzen, als würde sich jemand die Freiheit erkämpfen wollen. Das Lächeln, das man ihnen schenkt, ist stigmatisiert. Niemand will denen glauben, die ihrer Meinung nach am Boden sind. Vielleicht hätten manche besser zugehört, bevor sie danach in eines der Nachttaxis stiegen. Plötzlich erscheinen Routen und Straßen, die zuvor nicht existiert haben. Menschen verschwinden und es bleibt keine Spur von ihnen zurück. Die Fahrer selbst erinnern sich an nichts, wenn sie an einem Ort angekommen sind. Nur die Tankanzeige sagt ihnen, dass sie sehr, sehr weit gefahren sein müssen.

    London

    Der Big Ben schlägt zur vollen Stunde und die ersten Angestellten strömen hinaus in ihre wohlverdiente Mittagspause. Kaffeebecher wandern über Theken, Stimmengewirr wird lauter. Doch als die ersten Blicke zur Uhr wandern, um abzuschätzen, wie viel Zeit ihnen bleibt, ist da kaum eine Minute vergangen. Fast, als hätten sie die Pause erst gerade angefangen. Zufriedenheit kehrt unter die Leute ein, bis wenig später der Big Ben erneut zur vollen Stunde schlägt. Aus Schock, die Zeit vergessen zu haben, müssen die Leute erschrocken feststellen, dass gar keine Zeit vergangen ist. Aber niemand ist in der Lage, die Frage zu erklären, wie das überhaupt sein kann. Die Zeit kann schließlich nicht rückwärts laufen – oder doch? Als hätte sich diese Verzerrung über die ganze Stadt gelegt, erscheint morgens auf der Themse ein dickerer Nebel als sonst. Er steigt vom Wasser auf wie immer, aber formt sich dann zu etwas beinahe Übernatürlichem; Silhouetten, die zu groß, zu verformt sind, um menschlich zu wirken. Sie wachsen in die Höhe, mit grotesken Klauen, doch bevor sie das Ufer erreichen, kommt der Wind auf, der sie zerreißt. London wird von etwas erfasst, das die Leute nicht verstehen können. Doch spätestens, wenn sie einen ihrer Liebsten auf den Friedhöfen besuchen, fällt es ihnen auf, wie dunkelrote Striemen sich auf den Grabsteinen abzeichen. Es lässt sich nicht stoppen, kommt immer wieder nach. Als läge in London eine jahrtausendealte Geschichte begraben und etwas davon hat angefangen zu bluten.

    Rom

    Die Trauer um den letzten Papst hat die heiligen Hallen des Vatikans nie wirklich verlassen. Gerüchte hängen an den Fersen jener, die ihm treu blieben, selbst nach seinem Tod. Andere flüstern von der Rache bestimmter Bischöfe, die ein Zeichen setzen wollten. Aber niemand findet eine Erklärung dafür, warum die Statuen des Vatikans weinen – und es ist kein Wasser, das über den steinernen Wangen läuft. Dunkel und dickflüssig, behaftet mit dem penetranten Geruch von Eisen; nemand im Vatikan spricht die Worte aus, die alle denken – die Rache des Teufels wird sie holen. Man hüllt sich in Schweigen und versucht, den Alltag fortzusetzen, wie man es immer getan hat. Aber unter der Stadt, in den Katakomben, wo die Toten seit Jahrtausenden geschwiegen haben, sprechen sie jetzt mit. Ein zweiter Chor, unter dem ersten, der in den offiziellen Messen singt. Erst scheinen sie synchron, doch hört man genau hin, sind es andere Worte, andere Gelübde, die gesprochen werden. In einer Sprache, die älter ist, als man kennt und deren Bedeutung fast so klingt, als würde das Ende angekündigt werden. Die Priester am Altar zittern und singen lauter, um es zu übertönen, als wäre Lautstärke je eine Lösung gewesen. Solange Gott es will, sind ihre Gedanken. Aber sie können nicht ignorieren, nicht einfach wegbeten, dass der Tiber, der schon Kaiser und Päpste hat kommen und gehen sehen, plötzlich nach Schwefel riecht, als würde sich unter seinem Grund ein Tor zur Hölle immer weiter öffnen.

    St. Petersburg

    Auch wenn die Kinder laut Uhrzeit längst im Bett liegen sollten und der Körper die ersten Anzeichen der Müdigkeit zeigt, hat die Sonne in St. Petersburg vergessen, wie man untergeht. Die Weißen Nächte sind dafür bekannt, dass der Tag länger und heller bleibt als sonst, aber nicht dafür, dass sie niemals enden. Ein Dämmerlicht ohne Ende, in dem die Stadt nicht schlafen kann, weil der Himmel es ihr nicht erlaubt. Manche fassen es als Zeichen auf, als göttliche Strafe, die sie ereilt; andere machen sich kaum Gedanken über diese seltsame Verzögerung. Anders sieht es in der Eremitage aus, wischen all den goldgerahmten Spiegeln, in denen schon Zaren ihr Gesicht geprüft haben, zeigen sich jetzt Räume, die es nicht gibt – Säle mit zu hohen Decken, mit Türen, die ins Nichts führen; gesehen für einen Wimpernschlag und dann wieder verschwunden. Doch da ist keine Angst, kein Misstrauen der orthodoxen Gläubigen, sondern fast etwas wie Bewunderung. Sie flüstern nicht mehr von Gott, sondern von dem, was vor Gott da war; von etwas, das sie "die Wiederkehr des Alten" nennen. So lange warten sie auf diesen Tag und wer weiß – vielleicht ist er endlich gekommen.

    Shanghai

    Der Waitan spiegelt sich im Huangpu, wie er es seit hundert Jahren tut; bunte Lichter, die sich brechen wie in einem Kaleidoskop, das Grün der Scheine und eine Stadt, die brav auf dem Kopf im Wasser ruht. Seit ein paar Nächten zeigt das Spiegelbild jedoch nicht mehr Shanghai, sondern eine andere Stadt, hochgezogen aus schwarzem Stein statt aus Stahl, beleuchtet in einem Licht, das so fernab der sonst bekannten Farben ist. Wer zu lange hinsieht, schwört, die Türme im Wasser würden sich bewegen, während die echten Hochhäuser hinter einem regungslos in den Himmel stechen. Die Menschen in den Wolkenkratzern erfahren meist nichts davon, sind voller Angst und Panik, wenn sie plötzlich unerwartet mehrere Stockwerke hochschießen, nur um dann auf einer Etage stehen zu bleiben, die kein Architekt je gezeichnet hat. Dunkle Korridore, umrahmt von hartem Beton und der Aufzug bewegt sich nicht, bis man dort ausgestiegen ist – doch niemand, der dort auf diesen Etagen war, will sagen, was er gesehen hat. Manche können sich auch gar nicht mehr daran erinnern. Seltsame Mächte sind am Werk, die sich überall zeigen. Doch das Bizarrste ist eine Nachricht, die auf Millionen Handybildschirmen zu sehen ist; ein Bild, das eine Festung aus schwarzem Stein zeigt, von oben, und mit ihr alle, die dort verweilen. Doch bevor überhaupt jemand realisieren kann, was passiert ist, ist das Bild weg und lässt alle fragend zurück. Manche glauben, es sei ein Angriff von Hackern, doch so mancher flüstert von einer himmlischen Botschaft.

    Bukarest

    Es ist ein leises Knarren in den Dielen, im Gemäuer, im Dach – in einem Rhythmus, der zu regelmäßig ist, um Zufall zu sein und zu unregelmäßig, um maschinell zu sein. Die alten Häuser in Floreasca scheinen zu leben, manche behaupten sogar, sie hätten gelernt zu atmen. Seien mehr zu Menschen geworden als die Menschen selbst, die dort leben – manche munkeln, die Häuser saugen das Leben aus ihnen heraus. Doch auch wo das Leben längst erloschen sein sollte, passieren seltsame Dinge. Auf dem Bellu-Friedhof ist es nicht mehr nur ein einzelnes Blumenbeet wie früher. Die Blumen wachsen verkehrt, ganze Reihen kippen um, während Wurzeln sich gierig zur Sonne strecken. Und die Blüten? Tief vergraben in der dunklen Erde, bohren sie sich immer tiefer und tiefer, als gäbe es da unten etwas, das gefüttert werden muss. Die Gärtner haben fast aufgegeben, die Beete zu reparieren; jede Nacht sind sie wieder umgedreht. Für manche hätte dies eine Warnung sein sollen, doch vielleicht nehmen es die Seelen ernst, die nachts allein die Calea Victoriei entlanggehen. Immer wieder berichten welche davon, dass man Schritte hinter sich hört; hört, wie sie näherkommen und doch ist niemand da, wenn man sich umdreht. Aber das Gefühl bleibt, dass dort jemand ist – oder etwas. Selbst das Lachen der Dracula-Touristen verstummt immer mehr. Am helllichten Tag posieren sie noch grinsend vor den alten Fassaden, wollen ein Stück von der Geschichte erleben. Doch wenn sie ihr Kunstwerk auf ihren Kameras begutachten, ist nichts weiter zu sehen als tiefstes, samtenes Schwarz – egal wie grell die Sonne ist, die über der Stadt steht. Erst schiebt man es auf einen technischen Defekt, mittlerweile spricht man leiser, aber öfter, von etwas Übernatürlichem.

    Out of Charakter Informationen

    Die Auswirkungen des aktuellen Inplays betreffen sämtliche Charaktere, die am Haunted & Holy bespielt werden. Das Veil ist gerissen, und damit auch die Geheimhaltung, und das bedeutet, dass die sozialen und gesellschaftlichen Strukturen auf der menschlichen Erde kippen. Misstrauen herrscht. Politiker reden. Diejenigen, die unlängst über das Übernatürliche Bescheid wissen, versuchen zu schlichten. Das normale Leben ist nur bedingt mehr möglich - denn obwohl die Magier dafür sorgen, dass die Hölle nicht ungefiltert auf die Erde tröpfelt, kann keiner mehr an seinen 9-5 oder die Tupperparty von Schwiegermutter denken. Religiöser Fanatismus kriegt einen noch nie dagewesenen Zulauf. Die Kirche hält ihre Gläubiger zur Zuversicht an; denn der Tag der Tage ist nah, und alles, was jetzt noch zählt, ist die Nähe zu Gott. Oder zumindest wird dies behauptet.

    Selbst, wenn ihr nicht mitten im Geschehen stehen wollt, wäre es schön wenn ihr die Eriegnisse nicht gänzlich ignoriert.

    Inspiration

    Zu diesem Kapitel des Mainplots findet ihr hier hier ein Moodboard. Bei Fragen oder Problemen, sprecht uns gerne an.

    Zeitlicher Ablauf

    Ein neues Kapitel in diesem erwartet euch bereits in ungefähr sechs bis sieben Monaten, wobei wir uns da nicht komplett festfahren möchten und schauen, wie sich die Geschehnisse im Inplay entwickeln. Ein ganz neuer Plot wird das aber dann nicht. Warscheinlich nur ein Chapter, welches die bis dahin bespielten Informationen bündelt und Plotsstränge ausweitet. Bitte beachtet fortan vor allem auch die Informationen zu den Hauptspielorten, die ihr hier findet. Bei Fragen oder Problemen, sprecht uns gerne an - und auch über Ideen freuen wir uns sehr.

    Teilnehmer:innen

    Lilith / 12th House
    Erzengel
    Lilith
    Himmel
    Erzengel
    Erzengel
    Lilith
    Erzdämonen / Luzifer
    Erzdämonen / Luzifer
    Erzdämonen / Luzifer
    Erzdämonen / Luzifer
    Erzdämonen / Luzifer
    Reiter
    Erzdämonen / Luzifer
    Erzdämonen / Luzifer
    Lilith
    Lilith / Circle of the seven
    The Circle of The Seven
    Circle of the Seven
    (Lilith) / Neutral
    Himmel
    SALIGIA
    The 12th House
    Neutral
    Neutral
    The Circle of The Seven
    Ashtad / Luzifer
    Vigilante
    Inquisitors / God
    Erzdämonen / Luzifer
    Lilith
    Inquisitors / God
    Tod
    Apokalyptischer Reiter / Neutral
    Erzengel
    Apokalyptischer Reiter
    12th House / Baal
    Neutral
    Circle of the seven
    Inquisition / Himmel / Tugenden
    Erzdämonen / Djinn / Ashtad
    Inquisition / Himmel
    Erzengel / Himmel

    Szenen

    Verknüpfte Themen

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    Am 21.03.2023 mit Jophiel & Abaddon
    Am 21.03.2023 mit Sieg, Tod, Pest & Krieg
    Am 21.03.2023 mit Jophiel & Michael
    Am 22.03.2023 mit Lilith & Baal
    Am 23.03.2023 mit Adam Edeni & Remiel
    Am 24.03.2023 mit Dantalion & Buer
    Am 26.03.2023 mit Tate Baker & Tamiel
    Am 10.04.2023 mit Abaddon & Buer