Storyline
dark fantasy · billingual · 2022 - 2023
haunted & holy
too lost for heaven, too found for hell
theStory
Ein Jahr ist es nun her, dass Luzifer, der König der Hölle, sein vollkommen unerwartetes Ende gefunden hat. Seitdem herrscht in der Hölle Chaos, und die übrig gebliebenen Dämonenkönige haben es bis heute nicht geschafft, wieder Ordnung reinzubringen. Front kämpft gegen Front. Allianzen formen und verlieren sich. Lange Zeit war nicht klar, weshalb niemand den Thron wirklich für sich beanspruchen konnte – doch heute weiß man, dass nur der- oder diejenige, der die Essenz von Luzifer's Kräften in sich trägt, jemals dazu in der Lage sein wird, die Hölle zu regieren. Ob das wirklich alles ist? Ob es reicht, das Licht des Morgensterns an sich zu reißen und sich auf den vergoldeten Stuhl einer verblichenen Legende zu setzen? Die schlauen Köpfe, die all diejenigen beraten, die um das Privileg kämpfen, zweifeln. Und diejenigen, die es bereits sicher wissen, sind schon unlängst auf der Suche.
Der Himmel bleibt nicht tatenlos. Ein Jahr haben sie der Hölle Zeit gegeben, sich neu zu organisieren. Ein Jahr haben sie mit angesehen, wie sie sich gegenseitig zerfleischen, in der Hoffnung, dass einer oder eine von ihnen mit Vernunft regiert. Denn der König der Hölle ist auch für den Himmel wichtig. Nur durch ihn wird das Gleichgewicht gewahrt, welches essentiell ist für das Leben, welches wir alle kennen. Die Hölle hat versagt. Und nun nehmen die Engel das Spiel in die Hand. Mit einem Ritual, welches die Hölle ein für alle Mal versiegeln soll – niemand kommt rein, niemand kommt raus – versuchen sie, dem Machtvakuum den Rattenschwanz abzuschneiden. Doch dass ihnen genau dies nicht nur nicht gelingen wird, sondern sie auch noch alles schlimmer machen, das hätte keiner von ihnen geahnt.
Das Ritual geht schief. Das Veil, die Schutzbarriere zwischen sämtlichen Dimensionen, bricht. Zwischen Scelestus Confine, der ersten Dimension der Hölle, und der menschlichen Welt, gibt es keine wirkliche Trennung mehr. Im Himmel sieht man den jeweils anderen Ort, kopfüber, gespiegelt, und in Echtzeit. Die Engel beschuldigen die Dämonen der Sabotage – die Dämonen wehren sich gegen die Anschuldigung. Geht in Scelestus Confine die Sonne unter, hüllt es Teile der Erde in ein seltsames, blutrotes Licht, und wenn in der menschlichen Welt die Nacht anbricht, tränken Sterne das höllische Himmelszelt auf eine Weise, wie es Dämonen nicht kennen. Hellspawn attackieren ohne Einhalt die Sterblichen. Der einzige Grund, warum das Leben auf der Erde nicht vollkommen zusammenbricht, ist die Mitwirkung der Magier, die mit gemeinsamen Kräften dafür sorgen, dass es so etwas wie eine Pufferzone zwischen Scelestus Confine und der menschlichen Dimension gibt. Die Geheimhaltung des Übernatürlichen ist nicht mehr gegeben, und allein das sorgt bei der menschlichen Bevölkerung für Angst und Unsicherheit. Und während Himmel und Hölle einen Krieg starten, den keiner von ihnen gewinnen wird, gießen die Menschen weiter Öl ins Feuer.
Der Himmel bleibt nicht tatenlos. Ein Jahr haben sie der Hölle Zeit gegeben, sich neu zu organisieren. Ein Jahr haben sie mit angesehen, wie sie sich gegenseitig zerfleischen, in der Hoffnung, dass einer oder eine von ihnen mit Vernunft regiert. Denn der König der Hölle ist auch für den Himmel wichtig. Nur durch ihn wird das Gleichgewicht gewahrt, welches essentiell ist für das Leben, welches wir alle kennen. Die Hölle hat versagt. Und nun nehmen die Engel das Spiel in die Hand. Mit einem Ritual, welches die Hölle ein für alle Mal versiegeln soll – niemand kommt rein, niemand kommt raus – versuchen sie, dem Machtvakuum den Rattenschwanz abzuschneiden. Doch dass ihnen genau dies nicht nur nicht gelingen wird, sondern sie auch noch alles schlimmer machen, das hätte keiner von ihnen geahnt.
Das Ritual geht schief. Das Veil, die Schutzbarriere zwischen sämtlichen Dimensionen, bricht. Zwischen Scelestus Confine, der ersten Dimension der Hölle, und der menschlichen Welt, gibt es keine wirkliche Trennung mehr. Im Himmel sieht man den jeweils anderen Ort, kopfüber, gespiegelt, und in Echtzeit. Die Engel beschuldigen die Dämonen der Sabotage – die Dämonen wehren sich gegen die Anschuldigung. Geht in Scelestus Confine die Sonne unter, hüllt es Teile der Erde in ein seltsames, blutrotes Licht, und wenn in der menschlichen Welt die Nacht anbricht, tränken Sterne das höllische Himmelszelt auf eine Weise, wie es Dämonen nicht kennen. Hellspawn attackieren ohne Einhalt die Sterblichen. Der einzige Grund, warum das Leben auf der Erde nicht vollkommen zusammenbricht, ist die Mitwirkung der Magier, die mit gemeinsamen Kräften dafür sorgen, dass es so etwas wie eine Pufferzone zwischen Scelestus Confine und der menschlichen Dimension gibt. Die Geheimhaltung des Übernatürlichen ist nicht mehr gegeben, und allein das sorgt bei der menschlichen Bevölkerung für Angst und Unsicherheit. Und während Himmel und Hölle einen Krieg starten, den keiner von ihnen gewinnen wird, gießen die Menschen weiter Öl ins Feuer.
sandbox · beginning dystopia · Plotdriven · 1 Post/Month


