fc: katie mcgrath !??
{ the haunted sister } Schon immer lag eine gewisse Selbstverständlichkeit in dir – eine Ruhe, eine Intuition, die andere spürten. Du wusstest oft, was zu tun war, noch bevor jemand danach fragte. Menschen suchten deinen Rat, Verantwortung war für dich nie etwas Fremdes.
Vielleicht hatte das seinen Ursprung im frühen Tod eurer Eltern, der dich zwang, schnell erwachsen zu werden. Du hast dich durchgeschlagen – für dich selbst und für deinen zwei Jahre jüngeren Bruder. Auch wenn ihr euch die Last geteilt habt, warst du meist diejenige, die den Überblick behielt.
Wie dein Leben heute aussieht, ist offen: Vielleicht hast du geheiratet und hast Kinder, vielleicht bist du geschieden, vielleicht stehst du auch ganz bewusst auf eigenen Beinen.
Was feststeht: Der plötzliche Tod deines Bruders hat eine tiefe Kerbe in dein Leben gerissen.
Dein Bruder trug schon immer diese leise Melancholie in sich – etwas, das du gesehen, aber nie in seiner ganzen Tragweite erkannt hast. Bis sie ihn dir wegnahm.
Nur kurze Zeit später stand dein Bruder wieder vor dir. Als Geist – der sich nicht ansatzweise daran erinnern kann, wie er zu eben diesen geworden war.
Nun sollst du ihn gar nicht so schnell wieder los werden. Und auch nicht das, was er dir hinterlassen hat: seine Kunstwerke, über Jahre hinweg geschaffen und nun in einer einsamen Lagerhalle verstaut.
Die Frage bleibt: Was tun damit?
Loslassen kannst du sie nicht. Bewahren vielleicht auch nicht ewig. Mal ganz abgesehen davon, dass dein Bruder der festen Meinung ist, hier noch ein Wörtchen mitreden zu können… Was an sich schon seltsam genug ist.
Vielleicht hatte das seinen Ursprung im frühen Tod eurer Eltern, der dich zwang, schnell erwachsen zu werden. Du hast dich durchgeschlagen – für dich selbst und für deinen zwei Jahre jüngeren Bruder. Auch wenn ihr euch die Last geteilt habt, warst du meist diejenige, die den Überblick behielt.
Wie dein Leben heute aussieht, ist offen: Vielleicht hast du geheiratet und hast Kinder, vielleicht bist du geschieden, vielleicht stehst du auch ganz bewusst auf eigenen Beinen.
Was feststeht: Der plötzliche Tod deines Bruders hat eine tiefe Kerbe in dein Leben gerissen.
Dein Bruder trug schon immer diese leise Melancholie in sich – etwas, das du gesehen, aber nie in seiner ganzen Tragweite erkannt hast. Bis sie ihn dir wegnahm.
Nur kurze Zeit später stand dein Bruder wieder vor dir. Als Geist – der sich nicht ansatzweise daran erinnern kann, wie er zu eben diesen geworden war.
Nun sollst du ihn gar nicht so schnell wieder los werden. Und auch nicht das, was er dir hinterlassen hat: seine Kunstwerke, über Jahre hinweg geschaffen und nun in einer einsamen Lagerhalle verstaut.
Die Frage bleibt: Was tun damit?
Loslassen kannst du sie nicht. Bewahren vielleicht auch nicht ewig. Mal ganz abgesehen davon, dass dein Bruder der festen Meinung ist, hier noch ein Wörtchen mitreden zu können… Was an sich schon seltsam genug ist.
Der Suchende, 34 yrs
{ the haunting brother } Fergus wusste schon immer, dass er sich auf seine große Schwester verlassen konnte. Sie war einfach immer da – eine Konstante, wie das stets wiederkehrende Licht. Wann immer es schwierig wurde, wusste sie, was zu tun war. Für ihn war sie Halt, Wärme und Kompass zugleich.
Mit den Jahren wuchs sein Weltschmerz, ebenso wie das Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit und Hilflosigkeit im großen Ganzen. Dabei hatte er sich stets bemüht, etwas zu bewirken, Menschen zu helfen: zunächst als Priester, später als Autor und Journalist, schließlich mit der Kunst, bei der er blieb. Doch Traurigkeit und Verzweiflung wichen nie. Der Erfolg blieb aus, ebenso wie die Veränderung. Egal was er versuchte, er schien keinen Unterschied zu bewirken.
Am Ende zwang er sein Leben zu einer Veränderung mit einer einzigen, endgültigen Entscheidung.
Fergus hinterließ seine Kunst seiner Schwester – und kehrte kurz nach seinem Tod als Geist zurück. Sie ist bis heute sein Anker, seine wichtigste Bezugsperson. Auch jetzt sucht er ihre Nähe, fast so, als wäre nie etwas geschehen.
Du hast Fergus erzählt, er sei gestorben, weil er beim Malen auf Farbe ausgerutscht sei und sich unglücklich verletzt habe. Doch das ist nicht die Wahrheit, richtig?
Fergus ahnt nichts von dieser Lüge – und empfindet es sogar als tröstlich, bei etwas gestorben zu sein, das er liebte.
Nun verbringt Fergus seine neue Existenz damit, dir kaum von der Seite zu weichen. Und wenn er nicht gerade bei dir herumgeistert, streift er durch die Straßen Londons, beobachtet das Leben der Menschen und ihren Alltag…
Mit den Jahren wuchs sein Weltschmerz, ebenso wie das Gefühl der eigenen Bedeutungslosigkeit und Hilflosigkeit im großen Ganzen. Dabei hatte er sich stets bemüht, etwas zu bewirken, Menschen zu helfen: zunächst als Priester, später als Autor und Journalist, schließlich mit der Kunst, bei der er blieb. Doch Traurigkeit und Verzweiflung wichen nie. Der Erfolg blieb aus, ebenso wie die Veränderung. Egal was er versuchte, er schien keinen Unterschied zu bewirken.
Am Ende zwang er sein Leben zu einer Veränderung mit einer einzigen, endgültigen Entscheidung.
Fergus hinterließ seine Kunst seiner Schwester – und kehrte kurz nach seinem Tod als Geist zurück. Sie ist bis heute sein Anker, seine wichtigste Bezugsperson. Auch jetzt sucht er ihre Nähe, fast so, als wäre nie etwas geschehen.
Du hast Fergus erzählt, er sei gestorben, weil er beim Malen auf Farbe ausgerutscht sei und sich unglücklich verletzt habe. Doch das ist nicht die Wahrheit, richtig?
Fergus ahnt nichts von dieser Lüge – und empfindet es sogar als tröstlich, bei etwas gestorben zu sein, das er liebte.
Nun verbringt Fergus seine neue Existenz damit, dir kaum von der Seite zu weichen. Und wenn er nicht gerade bei dir herumgeistert, streift er durch die Straßen Londons, beobachtet das Leben der Menschen und ihren Alltag…
Ich suche hier für meinen Charakter ein Stück Familie – seine große Schwester, zu der er ein solides, positiv geprägtes Geschwisterverhältnis pflegt, inklusive der typischen kleinen Neckereien.
Das Gesuch ist bewusst offen gehalten, allerdings gibt es ein paar feste Eckpunkte: Die Herkunft der Geschwister (Irland) sowie die Tatsache, dass sie die Ältere ist. Alles Weitere sind lediglich Ideen und können gern angepasst werden.
Ich hatte z.B. bereits überlegt, ob es für sie spannend sein könnte, ein kleines, altes Antiquitätengeschäft aufzukaufen. Dort könnte sie die Kunst ihres Bruders ausstellen und sich gleichzeitig um die dort zurückgelassenen, anderen Sammlerstücke kümmern – bis ihr auffällt, dass auch hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht; denn zu jedem Sonnenuntergang geht's hier zu, wie in "Nachts-im-Museum"!
Das ist allerdings nur eine Idee. Am Ende sollst du selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlägt.
Der vorgeschlagene Faceclaim ist mein absoluter Wunschavatar (Doppelbelegung ist abgeklärt <3), grundsätzlich bin ich aber offen für Alternativen. Ich behalte mir lediglich ein Veto vor, da mir eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Verwandten (z. B. gleiche Haar- und Augenfarbe) wichtig ist – innerer Monk und so, welp.
Der angedeutete Plot sowie das damit verbundene Drama würde ich gern als Inplay-Entwicklung gemeinsam ausspielen. Ansonsten hast du bei der Charaktergestaltung freie Hand und ich freue mich sehr auf unser gemeinsames Brainstorming!
Hinsichtlich Postingfrequenz bin ich recht gemütlich und bei der –länge variiere ich stark, je nach Tagesform!
Natürlich freue auch ich mich über eine gewisse Regelmäßigkeit, auch in Sachen Austausch und Kommunikation, kann aber sehr gut warten (& gelegentlich auch warten lassen ;p) und sehe darin auch kein weiteres Problem, solange man im Gespräch bleibt. Worauf ich allerdings gut verzichten kann sind Kontrollfreaks und out-play Drama.
Ich freue mich sehr auf deine Ideen, Fragen, Vorschläge und vor allem auf eine schöne, lange Zeit mit dir! <3
Allerliebste Grüße,
Torii
Das Gesuch ist bewusst offen gehalten, allerdings gibt es ein paar feste Eckpunkte: Die Herkunft der Geschwister (Irland) sowie die Tatsache, dass sie die Ältere ist. Alles Weitere sind lediglich Ideen und können gern angepasst werden.
Ich hatte z.B. bereits überlegt, ob es für sie spannend sein könnte, ein kleines, altes Antiquitätengeschäft aufzukaufen. Dort könnte sie die Kunst ihres Bruders ausstellen und sich gleichzeitig um die dort zurückgelassenen, anderen Sammlerstücke kümmern – bis ihr auffällt, dass auch hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht; denn zu jedem Sonnenuntergang geht's hier zu, wie in "Nachts-im-Museum"!
Das ist allerdings nur eine Idee. Am Ende sollst du selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlägt.
Der vorgeschlagene Faceclaim ist mein absoluter Wunschavatar (Doppelbelegung ist abgeklärt <3), grundsätzlich bin ich aber offen für Alternativen. Ich behalte mir lediglich ein Veto vor, da mir eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Verwandten (z. B. gleiche Haar- und Augenfarbe) wichtig ist – innerer Monk und so, welp.
Der angedeutete Plot sowie das damit verbundene Drama würde ich gern als Inplay-Entwicklung gemeinsam ausspielen. Ansonsten hast du bei der Charaktergestaltung freie Hand und ich freue mich sehr auf unser gemeinsames Brainstorming!
Hinsichtlich Postingfrequenz bin ich recht gemütlich und bei der –länge variiere ich stark, je nach Tagesform!
Natürlich freue auch ich mich über eine gewisse Regelmäßigkeit, auch in Sachen Austausch und Kommunikation, kann aber sehr gut warten (& gelegentlich auch warten lassen ;p) und sehe darin auch kein weiteres Problem, solange man im Gespräch bleibt. Worauf ich allerdings gut verzichten kann sind Kontrollfreaks und out-play Drama.
Ich freue mich sehr auf deine Ideen, Fragen, Vorschläge und vor allem auf eine schöne, lange Zeit mit dir! <3
Allerliebste Grüße,
Torii
Elysia Morozova write Vor 8 Stunden:
Im SG seit 14.01.2025. Bitte der Finch noch sagen, dass du ihren Code nutzt.
Im SG seit 14.01.2025. Bitte der Finch noch sagen, dass du ihren Code nutzt.



