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[ teilweise vergeben ] Seven Sins All Around You
With half-cut tongues we struggle endlessly for naught.
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#1
DEADLY SINS

Seven sins all around you. Seven sins in your house . See, they’ve come to bind you. And there’s no way out. You can’t take them one by one. Because you harm the moon, you harm the sun. Seven sins all around you. Until the damage is done.

SALIGIA • [ sa-lí-gi-a ] • latin
(n.) A visceral lineage of seven shadows, a dysfunctional brotherhood of impulses where the spirit chooses the grace of the fall over the weight of the celestial. It is the blood-oath of the abyss: a silver-cold geometry of loyalty where to strike one is to summon the wrath of all.

Berühmt, berüchtigt und gefürchtet werden die Sieben Todsünden, welche älter sind, als es die Menschheit selbst ahnen mag. Wann sie entstanden, wer sie erschuf oder woher sie kamen - all dies sind unbekannte Nichtigkeiten des Seins, deren Antworten die Sünden selbst nicht einmal kennen. Sie finden Erwähnungen in allerlei Kulturen, unter unterschiedlichsten Namen, vom Testament bis zu der Historie, und auch dass sie in Pandoras Box gefangen und wieder befreit wurden ist eine von vielen Erzählungen. Seit Jahrhunderten ziehen sie inzwischen wieder über die Welt und wechseln zwischen den Dimensionen. Ihre Präsenz und ihr Einfluss ist und bleibt unverkennbar.

Sie selbst betiteln, betrachten und behandeln sich wie Brüder und Schwestern, verleiten Seelen zu ihren Schwächen und reißen sie in den Abgrund. Sie treiben ihre Ziele zur (diskutablen) freiwilligen, absichtsvollen und schwerwiegenden Übertretung jeglicher göttlicher Gebote - einen Unterschied zwischen Kulturen & Theologien machen die Todsünden dabei nicht. Jeder von ihnen spielt dabei sein eigenes Spiel, spinnt seine eigenen Netze, scharrt Folgschaft wie Vertraute um sich und pflegt seine eigenen Kontakte - und damit stehen sie sich oftmals durchaus selbst im Weg.

In ihrer Essenz sind sie eine tiefgreifend dysfunktionale Familie, ein Geflecht aus Loyalität und gegenseitiger Abscheu. Untereinander lassen sie selten ein gutes Haar an den Plänen der anderen; sie verspotten die Ambitionen ihrer Geschwister, boykottieren deren Machenschaften aus purer Missgunst oder durchkreuzen Intrigen, nur um die eigene Überlegenheit zu demonstrieren. Es ist ein ewiger Krieg der Egos, ein Tanz auf dem Drahtseil zwischen Verrat und Spott.

Doch so sehr sie sich auch gegenseitig zerfleischen mögen, so unerbittlich ist das Gesetz, das sie nach außen hin eint. Wer den Fehler begeht, den internen Zwist als Schwäche zu deuten, unterschreibt sein eigenes Urteil. Denn in dem Moment, in dem eine externe Macht einer Sünde schadet, verstummt jede Rivalität und weicht einer gnadenlosen Phalanx. Es ist ein unausgesprochener Pakt, der keine Ausnahme kennt: You harm one of them, you harm all. Wer sich mit einer Sünde anlegt, fordert die geballte Finsternis aller sieben heraus – und wird feststellen, dass Blut eben doch dicker ist als jede Sünde.

S
SUPERBIA Demon Cillian Murphy TAKEN

HOCHMUT

Es ist der Schwindel erregende Gipfel der Selbsterhöhung, auf dem die Luft so dünn wird, dass nur noch das eigene Echo zu hören ist. Hochmut ist nicht bloß Stolz, sondern die Meisterleistung einer Entität, die sich selbst zur Kathedrale erhoben hat, in der kein Platz für kaum jemand anderes bleibt. In den Augen von Superbia spiegelt sich die Welt als ein zerbrechliches Spielzeug wider, eine Ansammlung von Statisten, deren einzige Daseinsberechtigung darin besteht, das eigene Licht zu reflektieren. Es ist die kühle Isolation der Perfektion, ein goldener Käfig aus unerschütterlicher Gewissheit, die keine Berührung zulässt, die nicht als Huldigung getarnt ist. Wer hier thront, hat das Atmen verlernt, weil es sich für den Wind selbst hält. Ein Sturz aus dieser Höhe ist kein Fallen, sondern ein Zersplittern der Realität, ein jähes Erwachen in einem Staub, der sich weigert, die Knie zu beugen.

Doch bis dahin bleibt der Blick starr nach oben gerichtet, fixiert auf eine Krone, die aus den Sehnsüchten und Niederlagen derer geschmiedet wurde, die man unter sich wähnt. Es ist eine gläserne Überlegenheit, so prächtig wie gefährlich, die jede Form von Demut als Gift betrachtet und die Einsamkeit als den einzig würdigen Mantel für einen Herrscher akzeptiert. Am Ende bleibt nur das strahlende Nichts einer Existenz, die sich so weit über das Menschliche erhoben hat, dass sie den Kontakt zum Boden und damit zu jeder Form von echter Wärme verloren hat. Man thront über den Ruinen der Empathie und nennt die daraus resultierende Stille Frieden, während das eigene Herz in der Kälte der absoluten Herrlichkeit langsam zu Marmor erstarrt. Wer Superbia wählt, wählt die Herrschaft über ein Imperium aus Spiegeln, in denen man sich selbst zwar unendlich oft findet, aber niemals wirklich begegnet.

A
AVARITIA Demon Michael Fassbender TAKEN

HABGIER

Ein unstillbarer Hunger, der sich nicht im Magen, sondern in den Fingerspitzen manifestiert, die sich beständig in das Gefüge der Welt krallen wollen. Habgier ist die Angst vor der eigenen Leere, maskiert als das Bedürfnis nach unendlicher Fülle, ein schwarzes Loch, das Gold, Seelen und Momente gleichermaßen verschlingt, ohne jemals satt zu werden. Es ist das rhythmische Ticken einer Uhr, die den Wert jeder Sekunde in Münzen umrechnet, und das kalte Kalkül eines Herzens, das Liebe nur noch als Investition begreift. Jeder Besitz ist ein weiterer Stein in einer Mauer, die nicht schützen, sondern den Horizont der anderen einschränken soll. In der Stille der Schatzkammer hört man das Atmen eines Geistes, der vergessen hat, wie man loslässt, und der im Überfluss verhungert, weil er den Unterschied zwischen Preis und Wert verloren hat.

Es ist eine Existenz im Modus des Ergreifens, eine permanente Jagd nach dem "Noch Mehr", die den Jäger selbst zur Beute seiner Besitztümer macht. Alles wird zur Ware, alles wird zum Objekt, und am Ende steht die bittere Erkenntnis, dass man die Welt zwar in Ketten legen, aber ihren Geist niemals in einen Tresor sperren kann. Die Hände bleiben geschlossen, selbst im Schlaf, aus Furcht, ein Staubkorn könnte der Kontrolle entgleiten. Was als Streben nach Sicherheit begann, endet in der totalen Gefangenschaft durch die Dinge, die man zu besitzen glaubt. Man sammelt Reichtümer wie Trophäen eines Krieges gegen die Vergänglichkeit, doch jede neue Eroberung vertieft nur die Furchen der Sorge auf der Stirn. Wer in den Fängen der Avaritia lebt, verlernt die Kunst des Teilens und damit die einzige Währung, die im Angesicht der Ewigkeit wirklich Bestand hat: die Verbindung zu etwas, das man nicht kaufen kann.

L
LUXURIA Demon Monica Bellucci RESERVED

WOLLUST

Der süße, betäubende Duft von Verfall und Verlangen, der wie schwerer Samt über der Vernunft liegt und die Haut in ein Schlachtfeld der Sinne verwandelt. Wollust ist die Anbetung des Augenblicks auf Kosten der Ewigkeit, ein brennendes Fieber, das die Grenzen zwischen Schmerz und Ekstase in einem Meer aus Berührungen ertränkt. Es ist die Suche nach einer Verschmelzung, die doch nur die eigene Isolation betont, ein verzweifelter Tanz an der Klippe der Selbstaufgabe, bei dem jeder Kuss ein kleiner Diebstahl an der Seele ist. Die Welt reduziert sich auf den Rhythmus eines fremden Herzschlags, auf den Geschmack von Salz und die Hitze eines Körpers, der zur einzigen Wahrheit wird. Es ist eine Sünde, die im Licht der Kerzen geboren wird und im aschfahlen Grau des Morgens ihre Maske verliert.

In der Luxuria gibt es keine Sättigung, nur das kurze Verstummen des Hungers, bevor er mit neuer Gewalt zurückkehrt und nach tieferen Wunden verlangt. Es ist die Hingabe an die Tyrannei der Nervenenden, ein wunderschöner Ruin aus Seide und Schweiß, der verspricht, uns ganz zu machen, während er uns in tausend begehrliche Stücke reißt. Man ertrinkt nicht im Wasser, sondern in der Sehnsucht nach dem nächsten Atemzug an einem fremden Hals, einer flüchtigen Intimität, die niemals tief genug reicht, um die Kälte im Inneren zu vertreiben. Die Wollust ist ein Versprechen, das sich im Moment seiner Erfüllung bereits auflöst und nichts als den fahlen Beigeschmack von Reue und die unerträgliche Gier nach Wiederholung hinterlässt. Wer sich ihr verschreibt, wird zum Sklaven eines Verlangens, das Schönheit als Werkzeug benutzt, um die hässliche Fratze der Einsamkeit für eine weitere Nacht zu verbergen.
Wichtig: Aufgrund bestehenden Anschlusses durch ein Kind ist festgelegt, dass Luxuria weiblichen Geschlechts sein muss!

I
INVIDIA Demon Aubrey Plaza FREE

NEID

Der scharfkantige Blick aus den Schatten, der die Welt nur durch den Filter dessen sieht, was einem selbst vorenthalten wurde. Neid ist das langsame Gift einer Seele, die sich an der Schönheit der anderen wundreibt und deren Licht als persönlichen Angriff empfindet. Es ist keine Sehnsucht nach eigenem Glück, sondern die bittere Freude am Scheitern des Nächsten, ein Parasit des Geistes, der sich von der Missgunst ernährt und jedes eigene Talent im Vergleich mit fremden Erfolgen entwertet. In Invidia verkümmert die Fähigkeit zur Bewunderung; sie wird ersetzt durch ein kaltes Sezieren fremder Privilegien, während man sich selbst im Treibsand der Opferrolle verliert. Die Welt erscheint als ein Ort des Mangels.

Es ist ein leises, nagendes Gefühl, das die Augen klein und den Mund schmal werden lässt, eine permanente Berechnung von Ungerechtigkeiten, die kein Verzeihen und kein Gönnen kennt. Wer den Neid kultiviert, baut sein Haus auf dem Fundament des Hasses auf die anderen, anstatt die eigenen Mauern zu errichten, und verbringt sein Leben damit, die Gärten der Nachbarn zu verfluchen, während das eigene Land verdorrt. Ein giftgrüner Nebel, der die Sicht auf die eigene Kraft versperrt und das Herz in einen frostigen Stein verwandelt, der keine Wärme mehr aufnehmen kann. Invidia ist die Sünde der Vergleiche, die alles Schöne zerstört, nur weil es nicht das Eigene ist. Man verzehrt sich in der Beobachtung des fremden Glücks und verpasst dabei die Gelegenheit, im eigenen Leben die Saat für etwas zu legen, das es wert wäre, betrachtet zu werden.

G
GULA Demon Oscar Isaac FREE

VÖLLEREI

Das maßlose Schlingen einer Existenz, die den Unterschied zwischen Bedürfnis und Gier im Rausch des Konsums vergessen hat. Völlerei ist die Sünde der Überfüllung, das verzweifelte Bestreben, die innere Stille durch eine Dissonanz von Reizen zu übertönen, bis der Körper selbst zum Gefängnis der Trägheit wird. Es geht nicht um den Genuss, sondern um die Menge, um die betäubende Wirkung der Sättigung, die jede tiefere Sehnsucht im Keim erstickt. Die Welt wird zum Buffet, die Mitmenschen zu Lieferanten von Nahrung, Aufmerksamkeit oder Vergnügen, die ohne Dankbarkeit konsumiert werden. Es ist eine langsame Selbstauslöschung im Überfluss, ein Ertrinken in einem Meer aus Delikatessen und Ablenkungen, das den Blick für das Wesentliche trübt.

In der Gula spiegelt sich die Unfähigkeit wider, den Moment zu ehren, indem man ihn beendet; stattdessen wird die Zeit gedehnt und gemästet, bis sie keine Konturen mehr besitzt. Es ist ein dumpfer, dröhnender Hunger, der keine Qualität kennt, sondern nur das Volumen, eine endlose Fütterung des Egos, die am Ende nur Übelkeit und eine noch größere Einsamkeit hinterlässt. Man ist vollgestopft mit der Welt und doch hohl bis ins Mark, ein Tempel der Dekadenz, dessen Mauern unter dem Gewicht des eigenen Exzesses langsam nachgeben. Die Völlerei ist der Versuch, den Schmerz der Existenz unter Bergen von Materie zu begraben, doch das Loch im Herzen lässt sich nicht durch den Magen füllen. Wer der Gula verfällt, verliert die Fähigkeit zur Wertschätzung und wird zum Sklaven eines Impulses, der das Leben entwertet, indem er es wahllos und gierig in sich aufnimmt.

I
IRA Demon Jon Bernthal FREE

ZORN

Ein Beben, das tief im Fundament des Seins beginnt und sich wie flüssiges Eisen seinen Weg durch die Venen bahnt, bis alles Denken in Flammen steht. Zorn ist die reinste Form der Ablehnung, ein gewaltiges "Nein", das gegen die Ungerechtigkeit des Schicksals oder die Schwäche der Mitmenschen geschleudert wird. Es ist nicht die Hitze des Feuers, sondern die Kälte einer Klinge, die darauf wartet, das Schweigen zu brechen und die Ordnung der Welt zu zertrümmern. In der Ira gibt es keine Grautöne, nur die blendende Helligkeit der Vergeltung und die tiefe Schwärze der Verachtung. Jedes Wort wird zur Waffe, jeder Blick zum Urteil, und die eigene Zerstörungskraft wird als einzige Form der Aufrichtigkeit missverstanden. Es ist ein heiliger Krieg gegen die Ohnmacht.

Aber das Feuer unterscheidet nicht zwischen Feind und Freund; wer vom Zorn besessen ist, baut keine Brücken mehr, sondern betrachtet den Rauch über den Trümmern als Zeichen des Sieges, nur um festzustellen, dass man in der Asche der anderen nicht wohnen kann. Es ist ein einsames Brennen, eine Energie, die sich selbst verzehrt und die Welt in einen Spiegel des eigenen Leidens verwandelt, bis nichts mehr übrig ist als die Stille nach dem großen Sturm. Ein Herz aus Schwefel, bereit für den kleinsten Funken, der die mühsam aufrechterhaltene Fassade der Beherrschung in Stücke reißt. Ira ist die radikale Weigerung zu vergeben, ein Festhalten an der Wunde, bis sie zum einzigen Teil der eigenen Identität wird. Wer im Zorn lebt, verbrennt die Zukunft, um eine Vergangenheit zu rächen, die sich durch keine Gewalt der Welt mehr ungeschehen machen lässt.
Wichtig: Aufgrund bestehenden Anschlusses durch ein Kind ist festgelegt, dass Ira männlichen Geschlechts sein muss!

A
ACEDIA
Demon Gwendoline Christie FREE

TRÄGHEIT

Die bleierne Schwere eines Geistes, der die Verbindung zum Sinn verloren hat und in der grauen Einöde der Gleichgültigkeit stagniert. Trägheit ist nicht der Mangel an Bewegung, sondern der Verlust des Wollens, ein langsames Ersticken der Seele unter einer Decke aus "Egal", die jedes Feuer im Keim erstickt. Es ist die Sünde des Unterlassens, das Verstreichenlassen der Zeit, ohne Spuren zu hinterlassen, und das resignierte Achselzucken angesichts der eigenen Möglichkeiten. In der Acedia wird das Leben zu einer endlosen Wartehalle ohne Ziel, in der die Farben verblassen und die Stimmen der Leidenschaft nur noch als fernes Rauschen wahrgenommen werden. Es ist eine Form der geistigen Lähmung, eine Flucht in die Passivität.

Man atmet noch, aber man lebt nicht mehr; man ist ein Zuschauer des eigenen Daseins geworden, der die Welt vorbeiziehen lässt wie einen Film, dessen Handlung einen nicht mehr berührt. Es ist die grausamste aller Sünden, weil sie keine Spuren von Widerstand hinterlässt, sondern ein lautloses Verschwinden in der Mittelmäßigkeit darstellt. Ein Verharren im Dazwischen, ein Nebel aus Melancholie und Faulheit, der das Herz so schwer macht, dass es vergisst, warum es eigentlich schlagen sollte. Am Ende bleibt nur der Staub ungenutzter Träume und die bittere Erkenntnis, dass das Leben nicht durch große Katastrophen, sondern durch die Summe der versäumten Momente verloren ging. Acedia ist das leise, langsame Erlöschen des inneren Funkens, bis nur noch eine kalte Hülle übrig bleibt, die sich weigert, für irgendetwas - und sei es die eigene Rettung – die Hand zu heben.

Holy water cannot help you now
See, we’ve come to burn your kingdom down
And no amount of prayers can keep us out
We are the shadows in the blood, the ghost of doubt
We’re in the garden, we’re in the street
Seven siblings that you’ll have to meet.

Lucifers Fall hat vieles erschüttert. Selbst unter Wesen, die alt genug sind, Zivilisationen sterben zu sehen, verbreitet sich Instabilität schnell. Strukturen, die einst unverrückbar schienen, fühlen sich plötzlich fragil an. Die Sünden bemerken das. Natürlich tun sie das. Sie erkennen Verschiebungen, bevor andere ihnen Namen geben; Bruchlinien, lange bevor sie aufreißen. Doch Panik hat den Saligia noch nie gestanden. Wenn überhaupt, schärft die allgemeine Unsicherheit sie nur noch mehr. Denn wenn selbst der Himmel fallen kann, wenn alte Ordnungen zerbrechen, dann hat die Welt womöglich lediglich eine neue Phase ihres Werdens erreicht. Die Sünden waren schon immer am stärksten in jenen Momenten, in denen andere beginnen zu zweifeln.

Sie trachten nicht nach Luzifers Thron. Warum sollten sie? Jede Sünde besitzt ihren eigenen Thron, ihre eigene (Höllen-)Dimension und ein verdammtes Volk, das sie regiert. Doch während die Dimensionen beben, beginnen sie, ihr irdisches Territorium massiv auszuweiten. Las Vegas, die Stadt der Sünde, hat im Grunde schon immer ihnen gehört - ein glitzerndes Denkmal ihrer eigenen Existenz. Nun aber festigen sie ihre Griffe um die Wüste Nevadas. Zwischen den Neonlichtern und dem Staub der Casinos bauen sie ihre Macht aus: Jede Sünde schart eigene Sekten, Huldiger und Heerscharen um sich, die bereit sind, für das jeweilige Ideal in den Abgrund zu blicken.

Dass die Sünden nun so deutlich Stellung beziehen, lässt die restliche Welt aufhorchen. Eine Sünde auf seiner Seite zu wissen, bedeutet Macht, Einfluss und den Zugriff auf Armeen, die keinen Schmerz kennen. Doch man sollte sich niemals zu sicher sein. Während andere Wesenheiten um ihre bloße Existenz bangen, ist dieser erneute Krieg für die Geschwister womöglich nichts weiter als ein willkommener Zeitvertreib. Wo die Schöpfung zittert, schmunzeln die Sünden lediglich. Sie spielen ihr eigenes Spiel, und die Welt ist ihr Spielplatz.

Famous last Words

Hat eine der Sünden dein Interesse geweckt? Das freut uns! Die Beschreibungen der einzelnen Saligia sind bewusst sachlich und kurz gehalten, um dir den nötigen Freiraum zu lassen, deine Sünde ganz nach deinen eigenen Vorstellungen zu formen und ihr Leben einzuhauchen. Da diese Charaktere tragende Rollen besitzen und bilden, suchen wir Spieler:innen, die nicht nur Freude an plotrelevantem Spiel haben, sondern auch Beständigkeit und Zuverlässigkeit mitbringen - wir möchten die Plätze langfristig besetzen und nicht ständig neu suchen müssen. Regelmäßige Aktivität und ein eigenständiges Einbringen von Ideen sind für uns ebenso Pflicht wie die Präsenz im Discord, um die gemeinsamen Handlungsstränge flüssig planen zu können. Was die Gestaltung angeht, lassen wir dir fast alle Freiheiten: Die Wahl des Avatars und das Geschlecht sind komplett freigestellt, wobei wir uns für das stimmige Gesamtbild der Saligia ausdrücklich Mature Faces wünschen. Einzig Ira und Luxuria sind durch bestehenden Anschlusses eines Kindes der beiden Sünden an ihre vorgeschlagenen Geschlechter gebunden. Bei Fragen oder konkretem Interesse kannst du dich jederzeit an das Team wenden oder dich direkt hier im Thread melden. Wir freuen uns darauf, mit dir gemeinsam nicht nur Las Vegas in den Abgrund zu stürzen!

XVIII THE MOON wrote Vor 11 Stunden:
SG seit 17.05.2026
002.
003.
online
Voller Name:
» Dimitrij Krylov
Spitznamen:
» Superbia
» Weasel
» Ice King
Geschlecht:
männlich
Alter:
ungezählte Jahre
Geboren:
13. November
Power Scale:
5
Wohnsitz:
» Streorix (Hell) » Las Vegas » Interdimensional
Augenfarbe:
» Iceblue/White
Sexualität:
» Heterosexuell
Beziehungsst.:
» Engaged
Reputation:
Schlecht
Spielerinformationen
Sprache/n:
Beides
Frequenz:
Nach Muse
Mature Scenes:
Ja, detailliert
Avatarperson:
Cillian Murphy
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