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Aldric Monroe
The kind of man who makes you feel like you're reading him,
right until you realize he wrote the page.
right until you realize he wrote the page.
vibe
Geboren in die Monroe-Familie als Zögling des ersten der drei Ur-Hexers Europas, wuchs Aldric als Magier mit einem Fokus auf Mentalmagie auf, in einem Eifer, seinem Vater gerecht zu werden. Dies ist nun etwa 4.000 bis 5.000 Jahre her. Seinen Vater würde er bis in die heutige Gegenwart nicht übertreffen und auch in die Zukunft nicht, was nicht dafür spricht, dass aus ihm ein schlechter Magier geworden ist. Im Gegenteil: In seiner Familie fand er einige Lehrmeister, die ihm das Werkzeug seines Erbes näherbrachten.
Aldric hat keine Reiche gestützt. Sie auch nicht aufgebaut. Für ihn zählt es, in ihnen zu leben. Ihm folgt eine legere Art, durch das Leben zu schreiten, wobei er wirklich kein Mann des übermäßigen Exzesses ist. Gezielt ausgewählter Charme hat schon die ein oder andere Tür geöffnet, die nicht so oder so schon längst durch seinen Namen offen stand.
Heute ist er in den politischen Kreisen der magischen Welt vertreten. Gerade hier fühlt er sich wohl. Dort schätzt man ihn, seine Ansichten und auch sein Wirken sehr. Dort ist er vernetzt.
Zum ersten Mal häuslich wurde es für Aldric im Hochmittelalter zwischen dem Heiligen Römischen Reich, den ersten europäischen Universitäten und Kreuzzügen, als er seine erste Frau Aliénor fand. Innerhalb weniger Jahre gründeten sie eine Familie und aus ungewöhnlichen Gründen, denen heute nur wenigen Zugang gewährt wurde, zersprang ebendiese Familie wieder. Heute erinnert eine Grabstätte an das Ableben Aliénors und an die Existenz ebendieser Familie. Was aus dem Sohn der kleinen Familie geworden ist, wurde nirgendwo vermerkt. Bis heute gibt es keine Aufzeichnungen mehr.
New York schien nach Dekaden eine gute Möglichkeit für einen neuen Anfang. Im 19. Jahrhundert zogen Aldrics Interessen ihn in die Kreise der wachsenden Finanzmetropole, in denen er auf seine zweite Ehefrau treffen würde. Elin. Aus sich immer öfter kreuzenden Wegen entstand eine Beziehung, die bald darauf eine Hochzeit und ein Kind mit sich bringen würde. Ein Neuanfang für den Hexer. Auch wenn sich die Geschichte für einen Moment lang zu wiederholen schien. 1864 kam ihr erster gemeinsamer Sohn Emeric auf die Welt.
Und für die nächsten weiteren Jahre verlief alles wundervoll. Der einzige Reibungspunkt zwischen dem Paar schien sich darin zu finden, dass Aldric der Ansicht war, dass Elin nicht arbeiten sollte. Nichts drängte sie. Sie waren nicht abhängig davon. Doch in der Zeit, in der sie zuhause blieb, trat das Ehepaar sich häufiger auf die Füße, als es ihnen lieb war. Die Spannungen entzerrten sich schlussendlich auch nicht damit, dass Aldrics erste Familie zur Sprache kam. Gerade Emeric verstand nicht, dass sein Vater seine erste Familie in seinen eigenen Worten “so im Stich lassen” hat können, aber auch nicht, dass seine Mutter sich in diesem Fall nicht auf seine Seite stellte. Es war der erste Bruch zwischen der kleinen Familie. Wirklich geheilt ist dieser Riss bis heute nicht. Emeric kapselte sich zwar nie vollständig von der Familie ab, blieb jedoch auch nicht bei seinen Eltern.
Erst im 21. Jahrhundert wuchs die Familie durch den zweiten Sohn zwischen ihnen. Maxwell war mehr ein Ausrutscher, den sie jedoch nicht nur breitwillig in ihre Familie aufnahmen. Ihm folgte nur drei Jahre später seine kleine Schwester auf die Welt. Man könnte nun davon ausgehen, dass das Leben geregelte Wege geht. Doch verstarb vor einem Jahr seine Tochter Evelyn in einem missglückten Ritual zusammen mit vier weiteren Junghexen. Entgegen jeglicher Erwartung, scheint das Ritual doch nicht vollständig misslungen zu sein. Durch einen Deal mit Tod tritt Evelyn zurück in ihr Leben.
Aldric hat keine Reiche gestützt. Sie auch nicht aufgebaut. Für ihn zählt es, in ihnen zu leben. Ihm folgt eine legere Art, durch das Leben zu schreiten, wobei er wirklich kein Mann des übermäßigen Exzesses ist. Gezielt ausgewählter Charme hat schon die ein oder andere Tür geöffnet, die nicht so oder so schon längst durch seinen Namen offen stand.
Heute ist er in den politischen Kreisen der magischen Welt vertreten. Gerade hier fühlt er sich wohl. Dort schätzt man ihn, seine Ansichten und auch sein Wirken sehr. Dort ist er vernetzt.
Zum ersten Mal häuslich wurde es für Aldric im Hochmittelalter zwischen dem Heiligen Römischen Reich, den ersten europäischen Universitäten und Kreuzzügen, als er seine erste Frau Aliénor fand. Innerhalb weniger Jahre gründeten sie eine Familie und aus ungewöhnlichen Gründen, denen heute nur wenigen Zugang gewährt wurde, zersprang ebendiese Familie wieder. Heute erinnert eine Grabstätte an das Ableben Aliénors und an die Existenz ebendieser Familie. Was aus dem Sohn der kleinen Familie geworden ist, wurde nirgendwo vermerkt. Bis heute gibt es keine Aufzeichnungen mehr.
New York schien nach Dekaden eine gute Möglichkeit für einen neuen Anfang. Im 19. Jahrhundert zogen Aldrics Interessen ihn in die Kreise der wachsenden Finanzmetropole, in denen er auf seine zweite Ehefrau treffen würde. Elin. Aus sich immer öfter kreuzenden Wegen entstand eine Beziehung, die bald darauf eine Hochzeit und ein Kind mit sich bringen würde. Ein Neuanfang für den Hexer. Auch wenn sich die Geschichte für einen Moment lang zu wiederholen schien. 1864 kam ihr erster gemeinsamer Sohn Emeric auf die Welt.
Und für die nächsten weiteren Jahre verlief alles wundervoll. Der einzige Reibungspunkt zwischen dem Paar schien sich darin zu finden, dass Aldric der Ansicht war, dass Elin nicht arbeiten sollte. Nichts drängte sie. Sie waren nicht abhängig davon. Doch in der Zeit, in der sie zuhause blieb, trat das Ehepaar sich häufiger auf die Füße, als es ihnen lieb war. Die Spannungen entzerrten sich schlussendlich auch nicht damit, dass Aldrics erste Familie zur Sprache kam. Gerade Emeric verstand nicht, dass sein Vater seine erste Familie in seinen eigenen Worten “so im Stich lassen” hat können, aber auch nicht, dass seine Mutter sich in diesem Fall nicht auf seine Seite stellte. Es war der erste Bruch zwischen der kleinen Familie. Wirklich geheilt ist dieser Riss bis heute nicht. Emeric kapselte sich zwar nie vollständig von der Familie ab, blieb jedoch auch nicht bei seinen Eltern.
Erst im 21. Jahrhundert wuchs die Familie durch den zweiten Sohn zwischen ihnen. Maxwell war mehr ein Ausrutscher, den sie jedoch nicht nur breitwillig in ihre Familie aufnahmen. Ihm folgte nur drei Jahre später seine kleine Schwester auf die Welt. Man könnte nun davon ausgehen, dass das Leben geregelte Wege geht. Doch verstarb vor einem Jahr seine Tochter Evelyn in einem missglückten Ritual zusammen mit vier weiteren Junghexen. Entgegen jeglicher Erwartung, scheint das Ritual doch nicht vollständig misslungen zu sein. Durch einen Deal mit Tod tritt Evelyn zurück in ihr Leben.
His answer to the end of the world would be: “Armagnac. No ice, please.”
suchende
Elin Monroe
she has outlived every system that tried to exclude her. she built the next one.
vibe
Vor 1148 Jahren kam Elin Luvisa Maragareta in Finnland als Tochter zweier Magier zur Welt. Über ihre Kindheit und Jugend ist nicht sonderlich viel bekannt, sie würde auch nicht viel darüber erzählen. Hätte man ihre Geschichte aufgeschrieben, wäre das Bild nicht klarer geworden. Elin verbrachte die Zeit zwischen dem 10. und 17. Jahrhundert als Händlerin, Schuldeintreiberin und Investorin unter vielen Namen und noch mehr Geschichten. Verhandlungsgeschick und eine Prise Magie sorgten dafür, dass sie sich auch als Frau halbwegs sicher durch Mitteleuropa bewegen konnte. Viel zu häufig spielte sie ihre eigene Tochter, um in der kurzlebigen Welt das eigene Überleben zu erklären.
Mit dem aufkommenden 18. Jahrhundert verließ sie den europäischen Kontinent auf der Suche nach etwas Neuem. Ein Vakuum der Macht, in das sie genau hineinpasste. Elin machte in der “neuen Welt” weiter, wo sie aufgehört hatte. Handel und Geldgeschäfte. Macht lag dort, wo Menschen mit ihr handelten. Sie war nicht schlecht darin. Mit Blick auf die immer größer werdende Dokumentation entschloss sich Elin, ihre Position und Macht als Bindeglied zu nutzen. Zwischen Menschheit und Übernatürlichem zu stehen.
In New York wurde ihr zu Hause, sie wurde sesshaft. Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie eine Familie. Gemeinsam mit Macsen gründeten sie das Ether Funds & Finance. Bis heute führen sie das Institut zusammen.
Mit dem aufkommenden 18. Jahrhundert verließ sie den europäischen Kontinent auf der Suche nach etwas Neuem. Ein Vakuum der Macht, in das sie genau hineinpasste. Elin machte in der “neuen Welt” weiter, wo sie aufgehört hatte. Handel und Geldgeschäfte. Macht lag dort, wo Menschen mit ihr handelten. Sie war nicht schlecht darin. Mit Blick auf die immer größer werdende Dokumentation entschloss sich Elin, ihre Position und Macht als Bindeglied zu nutzen. Zwischen Menschheit und Übernatürlichem zu stehen.
In New York wurde ihr zu Hause, sie wurde sesshaft. Gemeinsam mit ihrem Mann gründete sie eine Familie. Gemeinsam mit Macsen gründeten sie das Ether Funds & Finance. Bis heute führen sie das Institut zusammen.
postinfo
Wie immer: Communication is key. Grundsätzlich bin ich kein Freund von Kennenlern- oder einfach leeren Szenen. Wir haben interessante Charaktere, lass uns etwas damit machen. Ich poste selbst mit moderater Geschwindigkeit. Und setze mir selbst das Ziel innerhalb von spätestens 30 Tagen zu antworten, was auch hin und wieder mal nicht funktioniert. Dennoch strebe ich es an. Das erwarte ich nicht von jedem, der mit mir schreibt, dennoch wäre es schön, eine kleine Regelmäßigkeit aufzubauen. Allgemein bin ich auch für's Plotten auf Discord sehr gerne zu haben. Mir ist wichtig, dass du diese Rolle für dich übernimmst und sie auch ein wenig für dich selbst ausstattest. Gerade in Richtung, was seine Hobbys, seine alltägliches Leben und und und...


